Bratapfelkuchen

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Lassen Sie sich von der gemütlichen Aromenvielfalt dieses Bratapfelkuchens verzaubern. Mit saftigen Äpfeln, Zimt und einer knusprigen Streuselschicht ist dieser Kuchen der perfekte Begleiter für kalte Herbst- und Wintertage. Ob zum Kaffee, als Dessert oder als süße Überraschung für Ihre Gäste – dieser Kuchen begeistert Groß und Klein. Genießen Sie den herrlichen Duft, der durch Ihre Küche zieht, und machen Sie jeden Kaffeetisch zu etwas ganz Besonderem.

Petra Kuhn

Erstellt von

Petra Kuhn

Zuletzt aktualisiert am 2025-11-29T03:36:08.686Z

Dieser Bratapfelkuchen verbindet die Klassiker der deutschen Küche auf eine wunderbare Weise. Die Kombination aus fruchtigen Äpfeln, aromatischem Zimt und knusprigen Streuseln sorgt für ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Die Bedeutung der Zutaten

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack Ihres Bratapfelkuchens. Frische Äpfel, wie Boskop oder Elstar, bringen nicht nur eine angenehme Süße, sondern auch eine perfekte Säurebalance mit sich. Diese Kombination hebt den Geschmack des Kuchens hervor und sorgt für ein harmonisches Zusammenspiel mit den Gewürzen.

Zimt und Zucker sind die Schlüsselgewürze, die dem Kuchen seinen charakteristischen Weihnachtsgeschmack verleihen. Achten Sie darauf, hochwertigen Zimt zu verwenden, um den aromatischen Duft zu intensivieren und eine wohlige Atmosphäre in Ihrer Küche zu schaffen.

Serviervorschläge

Bratapfelkuchen schmeckt am besten warm, frisch aus dem Ofen. Servieren Sie ihn mit einem klitzekleinen Klecks Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis, um die Aromen zu unterstreichen und ein wahres Geschmackserlebnis zu kreieren.

Für einen festlicheren Anklang können Sie den Kuchen mit gerösteten Mandeln oder einem Spritzer Rum übergießen. Dies verleiht dem Ganzen eine besondere Note, die Ihre Gäste begeistern wird.

Variationen des Rezepts

Wenn Sie Lust auf eine besondere Note haben, experimentieren Sie mit verschiedenen Apfelsorten oder fügen Sie gewürfelte Birnen hinzu, um dem Kuchen zusätzliche Frische zu verleihen. Geräucherte Mandeln oder Walnüsse können ebenfalls eine interessante Textur und einen neuen Geschmack hinzufügen.

Für eine glutenfreie Variante können Sie glutenfreies Mehl verwenden, das den gleichen tollen Geschmack und die Konsistenz bietet. Auch die Zugabe von Honig anstelle von Zucker ist eine großartige Gelegenheit, um den Kuchen eine weniger süße, natürliche Süße zu verleihen.

Zutaten

Für diesen köstlichen Bratapfelkuchen benötigen Sie die folgenden Zutaten:

Teig

  • 250 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Füllung

  • 4–5 Äpfel (z.B. Boskop)
  • 100 g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 50 g Rosinen
  • 50 g gehackte Mandeln

Streusel

  • 100 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 50 g Butter
  • 1 TL Zimt

Nun sind Sie bereit, mit dem Backen zu beginnen!

Zubereitung

Folgen Sie diesen Schritten, um Ihren Bratapfelkuchen zuzubereiten:

Teig zubereiten

In einer Schüssel Mehl, Zucker, Butter, Ei, Vanillezucker und Salz miteinander vermengen. Den Teig gut durchkneten und in Frischhaltefolie wickeln. Im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.

Äpfel vorbereiten

Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Mit Zucker, Zimt, Rosinen und Mandeln mischen.

Streusel herstellen

Für die Streusel Mehl, Zucker, Butter und Zimt vermengen und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten.

Kuchen backen

Den Teig in eine gefettete Springform drücken, die Äpfel gleichmäßig darauf verteilen und mit den Streuseln bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 45 Minuten backen.

Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, servieren Sie ihn mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne.

Häufige Fehler vermeiden

Einer der häufigsten Fehler beim Backen eines Bratapfelkuchens ist, die Äpfel nicht richtig vorzubereiten. Achten Sie darauf, die Äpfel gut zu schälen und zu entkernen, und schneiden Sie sie gleichmäßig, damit sie beim Backen gleichmäßig garen. Ungleichmäßig geschnittene Äpfel können zu einem ungleichmäßigen Back-Ergebnis führen.

Ein weiterer Fehler ist, den Teig nicht ausreichend ruhen zu lassen. Durch das Kühlen des Teigs erreichen Sie eine bessere Textur und Handhabung beim Ausrollen und Backen. Nehmen Sie sich die Zeit dafür – es zahlt sich aus!

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Nachdem Ihr Bratapfelkuchen abgekühlt ist, können Sie ihn gut verpackt in einer luftdichten Box bei Zimmertemperatur aufbewahren. Sollten Sie den Kuchen länger aufbewahren wollen, ist es empfehlenswert, ihn im Kühlschrank zu lagern, wo er bis zu fünf Tage frisch bleibt.

Falls Sie den Kuchen einfrieren möchten, können Sie ihn in Scheiben schneiden und in Frischhaltefolie einwickeln, um Gefrierbrand zu vermeiden. Vor dem Servieren einfach aus dem Gefrierfach nehmen und bei Raumtemperatur auftauen lassen oder im Ofen leicht aufwärmen.

Die perfekte Beilage

Für ein abgerundetes Geschmackserlebnis können Sie den Bratapfelkuchen mit einer Tasse heißem Apfeltee oder Glühwein servieren. Diese Getränke harmonieren perfekt mit den Aromen von Zimt und Äpfeln und schaffen eine gemütliche Stimmung.

Zusätzlich sind auch Vanille- oder Zimt-Eiscreme wundervolle Begleiter zu diesem Gericht. Der heiße Kuchen und das kalte Eis bieten einen spannenden Temperatur- und Geschmackskontrast, der jeden Bissen unvergesslich macht.

Sekundäres Bild

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Kuchen am Vortag backen?

Ja, der Bratapfelkuchen schmeckt am nächsten Tag oftmals noch besser, da die Aromen Zeit haben, sich zu entfalten.

→ Wie bewahre ich den Kuchen am besten auf?

Bewahren Sie den Kuchen in einer luftdichten Verpackung im Kühlschrank auf.

Bratapfelkuchen

Lassen Sie sich von der gemütlichen Aromenvielfalt dieses Bratapfelkuchens verzaubern. Mit saftigen Äpfeln, Zimt und einer knusprigen Streuselschicht ist dieser Kuchen der perfekte Begleiter für kalte Herbst- und Wintertage. Ob zum Kaffee, als Dessert oder als süße Überraschung für Ihre Gäste – dieser Kuchen begeistert Groß und Klein. Genießen Sie den herrlichen Duft, der durch Ihre Küche zieht, und machen Sie jeden Kaffeetisch zu etwas ganz Besonderem.

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit45 Minuten
Gesamtzeit1 Stunde 15 Minuten

Erstellt von: Petra Kuhn

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Endmenge: 12 Stück

Was Sie brauchen

Teig

  1. 250 g Mehl
  2. 125 g Zucker
  3. 125 g Butter
  4. 1 Ei
  5. 1 Päckchen Vanillezucker
  6. 1 Prise Salz

Füllung

  1. 4–5 Äpfel (z.B. Boskop)
  2. 100 g Zucker
  3. 2 TL Zimt
  4. 50 g Rosinen
  5. 50 g gehackte Mandeln

Streusel

  1. 100 g Mehl
  2. 50 g Zucker
  3. 50 g Butter
  4. 1 TL Zimt

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel Mehl, Zucker, Butter, Ei, Vanillezucker und Salz miteinander vermengen. Den Teig gut durchkneten und in Frischhaltefolie wickeln. Im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.

Schritt 02

Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Mit Zucker, Zimt, Rosinen und Mandeln mischen.

Schritt 03

Für die Streusel Mehl, Zucker, Butter und Zimt vermengen und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten.

Schritt 04

Den Teig in eine gefettete Springform drücken, die Äpfel gleichmäßig darauf verteilen und mit den Streuseln bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 45 Minuten backen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Fett: 15 g
  • Kohlenhydrate: 50 g
  • Eiweiß: 5 g